„Zukunft gestalten – wer soll das eigentlich machen?“
Musikalisch sind wir als „Start in a Perfect Day“ in den Abend eingestiegen, bevor es dann mit unserem Kreissprecher Andreas Weber und Thomas de Maizière ins Thema ging.
Dabei galt es zuerst die Ausgangssituation zu betrachten, bei der die mangelnde Gewissheit besonders präsent ist, wie: es gibt kein Krieg in Europa, wir haben keinen Mangel, wir haben stetiges Wachstum und einen funktionierenden Staat.
Wie können wir unter dieser Ausgangssituation unsere Zukunft gestalten und wer soll das eigentlich machen?
Einen Teil muss der Staat leisten.
„Der Staat muss können was er können soll!“ Verbesserungspotenzial besteht in den Themen Sicherheit, Digitalisierung, Prozessvereinfachung und Zuständigkeiten.
Dabei kommt es auf das WIE an, denn das WAS und WER ist nur ein Teil der Herausforderung.
Den anderen Teil müssen die BürgerInnen leisten. „Die BürgerInnen müssen wollen, was sie können!“ Hier ist es an uns gebotene Chancen zu nutzen, auch mal Unterschiede auszuhalten, Ehrgeiz und Leistungsbereitschaft vorzuleben und diesen bei Anderen zu unterstützen.
Wir danken Thomas de Maizière für diesen wertvollen Einblick in den „Maschinenraum des Staats“ und die sehr anschaulichen und nachvollziehbaren Beispiele, mit denen er uns durch diesen inspirierenden Abend geführt hat.
Bild: Leo Schindzielorz, www.leofotografie.de




